Aus dem Vereinsleben

JOPP erfüllt letzte Herzenswünsche – Spende für den Hospizverein Rhön-Grabfeld e.V.

Wenn Zeit kostbar wird, zählen die kleinen und großen Herzensmomente umso mehr. Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt JOPP den Hospizverein Rhön-Grabfeld e.V. und dessen Aktion „Before I die – I want to..“ (zu deutsch: Bevor ich sterbe möchte ich…) in der die Menschen aufgefordert werden sollen sich mit dem Tod und der eigenen Vergänglichkeit auseinanderzusetzen.

Im Rahmen der Übergabe überreichten die JOPP-Geschäftsführer Martin Büchs und Richard Diem den Spendenscheck an Richard Knaier, 1. Vorsitzender des Hospizvereins, sowie an Helga Sterzinger, Schatzmeisterin des Vereins. 

 

Christof Herbert zu Besuch im Hospizverein

Mitglieder des Hospizvereins stellten Christof Herbert dem Landratskandidaten für Rhön Grabfeld die vielschichtige Arbeit des Hospizverein vor.

An alle Engagierten richtete er seinen Dank für ihren Einsatz.

Kinoabend in Bad Königshofen

Im Kino Stadtsaal Lichtspiele in Bad Königshofen gab es zum Abschluss des 25-jährigen Jubiläums des Hospizvereins eine Sondervorstellung von Emmanuelle Bercots französisch-belgischem Filmdrama „In Liebe lassen“. 

Der geschätzter Schauspiellehrer Benjamin erfährt mit 39 Jahren von seiner unheilbaren Krebserkrankung. Unbeholfen verweigert er sich allen Hilfsangeboten. Erst durch den Kontakt zu einem renommierten Onkologen ist es ihm möglich, sich seiner Krankheit zu stellen. Um seinen Frieden mit dem Tod zu schließen, verbleiben ihm vier Jahreszeiten.

 Ein besonderer Kinoabend, der zum Nachdenken angeregte.

Kinoabend Hospiz

Trauer nach Suizid - AGUS-Selbsthilfegruppe stellt sich dem Hospizverein vor

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 10.000 Menschen durch Suizid. Das sind doppelt so viele wie durch Verkehrsunfälle. Die Angehörigen trifft dies in der Regel plötzlich und völlig unvorbereitet. Die anschließende Trauer ist verbunden mit Schuldgefühlen, Scham und Selbstzweifeln, und viele Menschen wenden sich aus Unsicherheit von den Trauernden ab. Dazu kommen weitere innere und äußere Faktoren, die speziell die Trauer nach einem Suizid bestimmen und beeinflussen. In dieser schweren Phase gibt AGUS (=AnGehörigeUmSuizid) Hinterbliebenen Halt und Orientierung. In angeleiteten Selbsthilfegruppen führt der Austausch mit anderen Betroffenen dazu, offen über das Erlebte sprechen zu können sowie Verständnis und Trost von Menschen zu bekommen, die Ähnliches erlebt haben.

In einem Vortrag für den Hospizverein Rhön-Grabfeld e.V. stellten Gabi Mack und Andrea Scheidel die Arbeit der AGUS-Selbsthilfegruppen vor. Im Anschluss folgte ein reger Austausch mit dem Publikum.