Aus dem Vereinsleben
„Lies mal wieder…“
Mit dieser Veranstaltung vom 10. Februar gaben die Hospizbegleiterinnen Antonia Hans und Stefanie Frey durch lebhaftes Vorstellen und Vorlesen Einblicke in Bücher, die sich im engeren und weiteren Sinne mit der Hospizarbeit beschäftigen. Nach Durchsicht zahlreicher Lektüren zum entsprechenden Thema hatten folgende Bücher die Leserinnen besonders begeistert und wurden daher vorgestellt:
- Petra Frey: „Lizenz zum Händchenhalten: Sie werden lachen, es geht um den Tod“
- Felix Hütten: „Sterben lernen“
- Leonie Jung: „Umzug in den Himmel“
- Barbara Pachl Eberhard: „vier minus drei“
- Matthias Brandt: „Blackbird“
- Anthony McCarten: „Superhero“
- Arno Geiger: „Reise nach Laredo
Die beiden verstanden es, durch ihre eigene Begeisterung Neugierde auf die unterschiedlichen Lektüren zu wecken, so dass im Anschluss einige sofort aus der Bibliothek des Hospizvereins ausgeliehen wurden. Alle Titel stehen dort weiteren Interessenten zur Verfügung.
Sonja Rahm zu Besuch im Hospizverein
Im Rahmen der Landratswahlen stellten Mitglieder des Hospizvereins der Kandidatin Sonja Rahm die vielschichtige Arbeit des Hospizvereins vor.
An alle Engagierten richtete sie ihren Dank für ihren Einsatz.
„Oh Gott, oh Gott…“ - Anleitung zum freien Gebet
In Begleitsituationen wird der Wunsch an die Hospizbegleiter herangetragen miteinander zu beten. Nur was sind die richtigen Gebete? Wie geht das – frei beten? Ursula Schäfer Seelsorgerin, Geistl. Begleiterin hat an diesem Abend, den Teilnehmern Impulse und Tipps für ein natürliches, offenes Gespräch zum freien Gebet vorgestellt. Denn das Gebet kann so individuell wie der Glaube sein.
Spendenlauf für den Hospizverein
Wie auch in den letzten Jahren fand in Nordheim der Silvesterlauf zugunsten des Hospizvereins Rhön-Grabfeld statt, professionell organisiert von Daniela Mütner vom Ferienhof Mültner. 5 bis 15 Kilometer waren je nach Fähigkeiten durch Wandern, Walken oder Laufen zu bewältigen.
Wem bei eisigen winterlichen Temperaturen anschließend immer noch nicht warm genug war, der konnte sich gemeinsam mit den weniger Sportlichen an der Feuertonne und der gemeinsamen gute Laune wärmen. Spenden der Bäckerei Lenhardt, Unterstützung der Firma Hartmann sorgten für Stollen, Plätzchen und Apfelpunsch, fleißige Teilnehmer hatten Kuchen gebacken.
Am Ende konnte Daniela Mültner das mit 800 Euro gefüllte Sparschwein an die 2. Vorsitzende des Hospizvereins Rhön-Grabfeld, Jennifer Rother, übergeben.
JOPP erfüllt letzte Herzenswünsche – Spende für den Hospizverein Rhön-Grabfeld e.V.
Wenn Zeit kostbar wird, zählen die kleinen und großen Herzensmomente umso mehr. Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt JOPP den Hospizverein Rhön-Grabfeld e.V. und dessen Aktion „Before I die – I want to..“ (zu deutsch: Bevor ich sterbe möchte ich…) in der die Menschen aufgefordert werden sollen sich mit dem Tod und der eigenen Vergänglichkeit auseinanderzusetzen.
Im Rahmen der Übergabe überreichten die JOPP-Geschäftsführer Martin Büchs und Richard Diem den Spendenscheck an Richard Knaier, 1. Vorsitzender des Hospizvereins, sowie an Helga Sterzinger, Schatzmeisterin des Vereins.
Christof Herbert zu Besuch im Hospizverein
Mitglieder des Hospizvereins stellten Christof Herbert dem Landratskandidaten für Rhön Grabfeld die vielschichtige Arbeit des Hospizverein vor.
An alle Engagierten richtete er seinen Dank für ihren Einsatz.
Kinoabend in Bad Königshofen
Im Kino Stadtsaal Lichtspiele in Bad Königshofen gab es zum Abschluss des 25-jährigen Jubiläums des Hospizvereins eine Sondervorstellung von Emmanuelle Bercots französisch-belgischem Filmdrama „In Liebe lassen“.
Der geschätzter Schauspiellehrer Benjamin erfährt mit 39 Jahren von seiner unheilbaren Krebserkrankung. Unbeholfen verweigert er sich allen Hilfsangeboten. Erst durch den Kontakt zu einem renommierten Onkologen ist es ihm möglich, sich seiner Krankheit zu stellen. Um seinen Frieden mit dem Tod zu schließen, verbleiben ihm vier Jahreszeiten.
Ein besonderer Kinoabend, der zum Nachdenken angeregte.
Trauer nach Suizid - AGUS-Selbsthilfegruppe stellt sich dem Hospizverein vor
Jedes Jahr sterben in Deutschland über 10.000 Menschen durch Suizid. Das sind doppelt so viele wie durch Verkehrsunfälle. Die Angehörigen trifft dies in der Regel plötzlich und völlig unvorbereitet. Die anschließende Trauer ist verbunden mit Schuldgefühlen, Scham und Selbstzweifeln, und viele Menschen wenden sich aus Unsicherheit von den Trauernden ab. Dazu kommen weitere innere und äußere Faktoren, die speziell die Trauer nach einem Suizid bestimmen und beeinflussen. In dieser schweren Phase gibt AGUS (=AnGehörigeUmSuizid) Hinterbliebenen Halt und Orientierung. In angeleiteten Selbsthilfegruppen führt der Austausch mit anderen Betroffenen dazu, offen über das Erlebte sprechen zu können sowie Verständnis und Trost von Menschen zu bekommen, die Ähnliches erlebt haben.
In einem Vortrag für den Hospizverein Rhön-Grabfeld e.V. stellten Gabi Mack und Andrea Scheidel die Arbeit der AGUS-Selbsthilfegruppen vor. Im Anschluss folgte ein reger Austausch mit dem Publikum.
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